Schlaganfall und Demenz
Schlaganfall und Demenz gehören zu den größten Gesundheitsrisiken im Alter. Das Gute: Die Gesellschaft wird älter. Der Nachteil: Gedächtnis und Erinnerungsvermögen lassen oftmals nach. Es stellen sich die Fragen: Bei Wortfindungsproblemen schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen? Woran erkennt man eine Demenz? Wie lange dauert eine verlässliche Diagnose? Kann Demenz verhindert werden? Für die Antworten zu diesen und weiteren Fragen hat die Initiative Schlaganfall den Direktor der Klinik für Neurologie am Schwarzwald-Baar Klinikum, Prof. Dr. Hubert Kimmig, eingeladen. Seine beruhigende Nachricht: “Namen zu vergessen ist völlig normal. Und es spricht vieles dafür, dass das Gehirn davon profitiert, wenn Menschen Hobbys und zahlreiche Kontakte pflegen.“ In seinem Vortrag geht er auch darauf ein, ob das Risiko nach einem Schlaganfall an Demenz zu erkranken, größer ist und ein optimaler LDL-Wert das Demenzrisiko senken kann. In Zeitungsartikeln kursieren Informationen, dass neue Medikamente und Therapien die Erkrankung heilen können. Eine Bewertung des Experten erhalten Besucher aus erster Hand.
Der kostenlose Vortrag findet für Schlaganfall-Betroffene und Angehörige am Montag, dem 19. Januar um 14:30 Uhr im Erdgeschoss des Schwarzwald-Baar Klinikums im Saal Baden-Württemberg statt. Am Klinikum hält die Buslinie 1, Parkmöglichkeiten bestehen im Parkhaus und auf dem Parkplatz am Hotel Holiday Inn. Weitere Informationen: Jürgen Findeisen (Tel.: 07728/91225) und unter www.die-initiative-schlaganfall.de

